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[29.04.] Gemeinsam gegen den Rechtsruck in Europa!
Gegendemonstration // 13:30 Uhr // Neumarkt. NOPE., CoA - Connecting Activists, die FAU Dresden, die URA Dresden, Dresden Nazifrei und WHAT rufen um 13:30 Uhr zur Versammlung auf dem Dresdner Neumarkt auf - und zu dezentralen Aktionen.
[27.04.] Basisgewerkschaft FAU Dresden demonstriert am 1. Mai in Pirna
[24.04.] Leben schützen! Abtreibung legalisieren! Weg mit § 218!
Kommt am Montag, den 12. Juni 2017 nach Annaberg-Buchholz | 17 Uhr | Parkplatz am Erzgebirgsklinikum*
[21.04.] Gemeinsame Stellungnahme - Burg Hohnstein als Ort der Erinnerung erhalten!
[20.04.] Pressemitteilung zum Angriff auf das Kompott (Chemnitz) am 12.04.
[19.04.] Text und Analyse zu den Arbeitsgelegenheiten Asyl
(DEUTSCH, ARABIC , ENGLISH )
[19.04.] Harburg: Anti-Atom-Aktivistin vor Gericht - ist Füttern strafbar?
[17.04.] Negation eines Traumes
[09.04.] Das Prager autonome soziale Zentrum Klinika muss bleiben!
[31.03.] Sieger und Besiegte
[30.03.] Pressemitteilung des Netzwerks für Gute Arbeit in der Wissenschaft
[29.03.] Leben schützen! Abtreibung legalisieren! Weg mit §218! - Demonstration 12.Juni 2017 Annaberg-Buchholz
Bustickets zu haben!
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Dokumentation vom Prozessberichtes gegen die "Gruppe Freital"auf addn.me und raa-sachsen.de
Bericht aus Sicht der Nebenklage und
fortlaufender Pressespiegel
Spenden für Prozessbeobachtung
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https://twitter.com/nsuwatch_sax
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Die Unabhängige Beobachtungsstelle NSU-watch - Aufklären und Einmischen

Die rassistische Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) markiert eine Zäsur in der bundesrepublikanischen Geschichte. Die unabhängige Beobachtungsstelle "NSU-watch: Aufklären und Einmischen" recherchiert Hintergründe und dokumentiert aktuelle Entwicklungen zum NSU. Diese stellt NSU-watch auf http://www.nsu-watch.info der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die unabhängige Beobachtungsstelle wurde von antifaschistischen Projekten aus dem gesamten Bundesgebiet gegründet, die seit mehr als zwei Jahrzehnten die extreme Rechte beobachten. Seit der Selbstenttarnung des NSU am 4. November 2011 bündeln wir unsere Recherchen und unser über die Jahre zusammengetragenes Wissen.
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gedenkplaetze.info ist ein Dokumentations- und Erinnerungsprojekt des AKuBiZ e.V. über die Verbrechen des Nationalsozialismus in der Sächsischen Schweiz
Ausserdem: Comicreihe über "Sachsnitz"

16. September bis 31. Mai | Am Fluss / At the River | Kunsthaus Dresden und andere Orte
Kunst, Theater, Konzerte, Performances, Gespräche und Workshops zu Kulturen des Ankommens - Weggehen wollen, weggehen müssen, ankommen, abgewiesen werden, sich einleben - das sind die Themen dieses in Dresden entwickelten Projektes, denn noch nie waren so viele Menschen weltweit in Bewegung wie heute. AM FLUSS / AT THE RIVER lädt mit Kunst und Theater, Performances und Musik im öffentlichen Raum, wie auch in Vorträgen und Diskussionen entlang der Elbe und im Stadtraum auf vielfältige Weise dazu ein, sich in den kommenden Wochen und Monaten in ein Gespräch zu Kulturen des Ankommens zu begeben, in Europa, Deutschland und Dresden. Ausgehend von aktuellen Szenarien des Ankommens in Europa geht es in "Am Fluss / At the River" auch darum, ob und wie Migration die Geschichte dieser Welt und auch dieser Stadt schon immer geprägt hat. AM FLUSS/AT THE RIVER, ein Projekt in gemeinsamer Initiative des Kunsthaus Dresden und des Societaetstheaters, eröffnet am 16. September und endet im Frühjahr 2017.
>>> http://kunsthausdresden.de/veranstaltungen/am-fluss-at-the-river/

10. März bis 28. Juni FRITZ BAUER. DER STAATSANWALT NS-Verbrechen vor Gericht | Sonderausstellung | Militärhistorisches Museum
Als Generalstaatsanwalt, der die Frankfurter Auschwitz-Prozesse auf den Weg brachte, hat Fritz Bauer Geschichte geschrieben. Sein Lebensweg spiegelt die grossen Verwerfungen des 20. Jahrhunderts. Als Jude und Sozialdemokrat erlebte Fritz Bauer persönlich Ausgrenzung und Unterdrückung durch die Nationalsozialisten, die ihn für 13 Jahre ins Exil trieben. Noch lange nach seiner Rückkehr galten Staatsanwälte in der Bundesrepublik Deutschland als Vertreter einer Staatsräson, die Gehorsam zur ersten Bürgerpflicht erhob. In vielen Fällen wurde auf dieser Grundlage die persönliche Verantwortung für NS-Verbrechen bestritten. Fritz Bauer dagegen betonte den Schutz der Würde des Einzelnen, gerade gegen staatliche Gewalt und auch in deutschen Gerichtssälen.
>>> [[https://www.mhmbw.de/]]

16. März bis 30. Juni 100 Bilder - Wer bin ich? Woher komme ich? Was will ich machen? | Ausstellung |Haltestelle Hauptbahnhof-Nord
Ein Kurde, der vor 5 Jahren aus dem Iran flüchten musste, hat im letzten Jahr geflüchtete Menschen nach ihren Wünschen befragt. 80 Bilder sind entstanden und sollen erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert werden. Das Atelierprojekt MalLokal lädt zudem geflüchtete Menschen ein, weitere Bilder zu zeichnen. Die Bilder können im Geschäftshaus Prager Spitze an den Schaufenstern entlang wachsen. Geschäftsinhaberinnen und -inhaber werden eingeladen, Fensterflächen zur Verfügung zu stellen, um so ein farbiges Band um das Haus zu schliessen.

18. März bis 10. Juni EIN-AUS-WEIT-BLICK | Ausstellung | Kinder- und Jugendgalerie EINHORN, Königstrasse 15
Verschiedene Jugendkunstschulen aus Nordrhein-Westfalen stellen in Dresden ihre Gemeinschaftsprojekte mit Flüchtlingen aus. geöffnet: Montag, Mittwoch bis Samstag 10 bis 16 Uhr, Dienstag 10 bis 18 Uhr Veranstalter: JugendKunstschule Dresden

31. März bis 30. April Verbranntes Haus | Ausstellung | Kultur Aktiv, Galerie NEUE OSTEN, Bautzner Strasse 49
Ausstellung über Flucht aus Tschetschenien im Fokus: Tschetschenische Familien in Berlin und Dresden.

4. April bis 1. Oktober Yohannes. Kein Spaziergang. | Ausstellung | Bürgerbüro Dr. Eva-Maria Stange, Rudolf-Renner-Strasse 51
Ein Fotoprojekt von Inge Jann. Während eines Spaziergangs erzählt Yohannes, 20 Jahre alt, von seinen Erfahrung mit Alltagsrassismus in Dresden.

22. April bis 16. Mai Fotoausstellung am Zaun | Brücke|Most-Zentrum | Reinhold-Becker-Strasse 5, Dresden
Im Fotoworkshop "Wir wollen bleiben" besuchen junge Erwachsene, die von Abschiebung bedroht oder neu in Deutschland sind Orte, an welchen sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Aber diesmal läuft alles anders: Sie sind nicht allein und die Geschichte hat ein Happy End! Die Fotografien dieser Reinszenierungen sind bis zum 16. Mai zu sehen. Die Galerie ist unser Zaun am Aussengelände der Brücke-Villa. Zur Vernissage am 22. April um 12.00 Uhr laden die Fotograf_innen herzlich ein! >>> mehr Infos

23. April bis 5. Juni Juden der Lutherstadt Wittenberg im Dritten Reich | Ausstellung | Jüdisches Gemeindehaus, Hasenberg 1
Die Ausstellung, die inzwischen in Deutschland, in den USA und in Israel präsentiert wurde, zeigt die Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der Wittenberger Juden mit Blick auf die Besonderheiten in der Lutherstadt und der NS-Lutherrezeption. Zur Ausstellungseröffnung spricht Dr. Ronny Kabus (Leihgeber und Autor) zum Thema "Zu Inhalt und Geschichte einer Ausstellung über die nationalsozialistische Judenverfolgung in der Lutherstadt Wittenberg". Im Anschluss findet ein Empfang statt. Die Ausstellung ist vom 23. April bis 5. Juni 2017 (Sonntag - Donnerstag | 11 - 17 Uhr)

28. bis 30. April Selber machen! Konferenz zu Basisorganisierung | Berlin
Ende April organisieren verschiedene linksradikale Gruppen und Initiativen aus Berlin und ganz Deutschland die Selber machen! Konferenz zu Basisorganisierung, Gegenmacht und Autonomie. Dort sollen die in den letzten Jahren angestossenen Diskussionen zu einer Neuausrichtung linksradikaler Politik fortgeführt werden und einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden. Weiterlesen beim IZ Dresden
>>> https://www.selbermachen2017.org

1. Mai Antifaschistische Demonstration | Halle (Saale)
Für den 1. Mai 2017 wurde in Halle eine Nazidemonstration angemeldet. Die bisher aufrufenden Gruppen lassen eine Anreise mehrerer Hundert militanter Neonazis aus ganz Deutschland erwarten. - Warum die Nazis erneut Halle als Aufmarschort einer 1.Mai-Demonstration gewählt haben, erscheint zunächst nicht nachvollziehbar. Offensichtlich haben sie ihren letzten Maiauftritt in Halle bereits vergessen. Denn 2011 scheiterten sie glorreich und beschritten aufgrund mehrerer entschlossener Blockaden und direkter Aktionen einen nur sehr kurzen Leidensweg durch die Abbruchviertel unweit des Hauptbahnhofs. Halle ist dabei neben Leipzig bisher nicht nur eine der Städte im Osten, in der Naziaufmärschen auch über die Grossevents hinaus traditionell mit der nötigen Konsequenz begegnet wird. Darüber hinaus sagt die hohe Fluktuation der hiesigen Nazivortänzer auch etwas darüber aus, was es bedeutet, seine nationalsozialistische Feldpost in Halle zu empfangen: Es macht ihnen selten länger Spass. Aber auch hier sind die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten zwei Jahre infolge der sogenannten Flüchtlingskrise selbstverständlich nicht spurlos vorüber gezogen. Auch in Halle erreichte die AfD bei den letzten Landtagswahlen knapp 20% und die bis heute wöchentlich stattfindenden fremdenfeindlichen Montagsdemos konnten in ihrer Hochphase im Winter 2015/2016 mehrere Hundert "besorgte Bürger" mobilisieren. Neonazis agieren in Folge dessen zunehmend offener, selbstbewusster und gewalttätiger. Vor diesem Hintergrund wird auch der erneute Versuch, in Halle endlich einen Aufmarsch und nicht nur einen Spiessrutenlauf zustande zu bekommen, nachvollziehbar. Ob dieses Ansinnen mit dem zur Verfügung stehenden Personal erfolgreich sein wird, ist dabei aber zumindest fraglich. Weiterlesen bei http://nicetobeatyou.tk/

16. bis 18. Mai | Zivil-Militärischer Dialog: Warum Dresden? | Seminarwochenende | Herbert-Wehner-Bildungswerk
Die Teilnehmenden setzen sich im Seminar kritisch mit der Frage des Rechtspopulismus in Sachsen, speziell in Dresden und Bautzen auseinander. Nach einer Einführung beschäftigen sie sich direkt vor Ort mit der medial viel beachteten "Pegida"-Bewegung und ähnlichen durch die Flüchtlingskrise katalysierten Erscheinungen. Im Rathaus treffen sie mit einem erfahrenen Kommunalpolitiker aus Dresden zusammen, um die Herkunft dieser Bewegung und die Reaktionen der Stadt und der Zivigesellschaft zu diskutieren. Im Sächsischen Landtag wird der Fokus auf ganz Sachsen erweitert. Auch in Bautzen sollen die Teilnehmenden sich der Frage widmen, warum es ausgerechnet in dieser Stadt zu Ausschreitungen kommen konnte, und wie die Menschen vor Ort darauf reagieren. Die weiteren Programmpunkte in der Stasi-Gedenkstätte, auf dem Heidefriedhof und dem Militärhistorischen Museum dienen der Vermittlung von Kentnissen über die tieferen Ursachen der beobachteten Phänomene, die nicht zuletzt im Nationalsozialismus, dem DDR-Unrechtsstaat und der Tradierung des "Mythos Dresden" zu verorten sind.
>>> [[http://www.wehnerwerk.de/]]

20. Mai bis 11. Juni Fall | Ausstellung | geh8, Gehestrasse 8
GEH8 Kunstraum & Ateliers e.V. lädt ein zu FALL, einer internationalen Gruppenausstellung der Künstler Svea Duwe (Dresden) und Fabien Zocco (Lille/Fr). In der raumbezogenen Zusammenschau reflektieren die beiden Künstler Unsicherheit, Wandel und Auflösung als aktuelle Lebensgefühle in der Gesellschaft und stellen dies durch widersprüchliche oder spannungsvolle neue Relationen zwischen virtuellem und realem Material dar. Zocco verbindet in seinen Medieninstallationen unsere Realität auf konkrete poetische Weise mit Inhalten des virtuellen Raumes. Duwe überführt in ihren Installationen und Fotografien Materialien und Motive aus dem Alltag in neue Zusammenhänge mit den Schwerpunkten Orientierung - Zukunftsruinen - Muster. >>> mehr Infos

21. bis 28. Mai Lausitzcamp on Tour
Die LEAG, die neue Betreiberin der Lausitzer Braunkohlegruben und-kraftwerke, hat jüngst bekannt gegeben, einige der bisherigen Planungen für neue Tagebaue aufzugeben. Dieser Teilerfolg des Kohlewiderstandes darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch immer über 800 Menschen in Proschim und Welzow von Zwangsumsiedlungen für einen neuen Tagebau bedroht sind. Und auch das Klima kann nicht aufatmen, denn die LEAG will ihre Kohlekraftwerke noch über Jahrzehnte laufen lassen. Das Lausitzer Klimacamp wird in diesem Jahr zum rollenden Event: Als Fahrradtour wollen wir eine Verbindung zwischen den verschiedenen Orten des Kohlewiderstands in der Lausitz schaffen. Unterwegs werden wir mit Aktivist*innen des Braunkohlewiederstandes ins Gespräch kommen, werden uns die offenen Wunden in der Landschaft ansehen und an den Kraftwerken deutlich machen, dass nach den zurückgenommenen Planungen für neue Gruben auch bei den Kraftwerken der Kohleausstieg beginnen muss. Der Klimawandel wartet nicht. * WO: Von Cottbus über die brandenburgische, die sächsische und die polnische Lausitz wieder zurück nach Cottbus * WAS: Radelnd das Lausitzer Revier kennenlernen * Genauen Ablauf und alle weiteren Infos zur Tour * Bitte meldet euch dort auch für die Tour an, damit wir besser planen können.* Euer Lausitzcamp-on-Tour-Team

21. bis 25. Juni Klimakemp | Tschechien
Tschechien hat den weltweit grössten Kohleabbau pro Einwohner*in. Riesige Tagebaue haben Nordböhmen verwüstet und über 80 Orte wurden zerstört. Ein Fünftel des daraus gewonnenen Stroms wird exportiert. Und es sind vier weitere Kraftwerke geplant. Doch es gibt Widerstand: Die Initiative "Limity jsme my" organisiert dieses Jahr vom 21. bis 25. Juni das Klimakemp. Inspiriert von "Ende Gelände" soll es auch eine Massenaktion zivilen Ungehorsams geben. >>> mehr Infos zum Klimakemp
>>> www.limityjsmemy.cz/

27. bis 30. Juli Faetzig Camp | In der Nähe von Görlitz
Das "Faetzig-Camp" ist ein Mix aus Sommercamp mit inhaltlich politischer Ausrichtung und Festival zugleich. So wollen wir versuchen, die Lücke zwischen oft nur kommerziell ausgerichteten Festivals und Camps mit rein politischem Programm zu schliessen und Überschneidungspunkte zu schaffen. Dabei stehen Freiwilligkeit, Aktivismus und die Schaffung von Frei-Räumen im Mittelpunkt. >>> mehr Infos

18. bis 23. August Antinationales Sommercamp | Nordbayern
Ferien von Deutschland machen! Dieses Jahr gibt es wieder ein Antinationales Sommercamp mit Sonne und Theorie, Sommer und Diskussion, Baden und Argumenten. Täglich werden dort zweimal zu entspannten Uhrzeiten mehrere parallele Workshops angeboten, die, wie "im echten Leben", in Konkurrenz stehen zu schwimmen, schlafen, Spaziergängen, kickern und Lagerfeuerromantik (letzteres sehr umstritten). Anmelden kann man sich hier ab Juni. Dann ist hier auch die aktualisierte Workshopliste zu finden.
>>> gegner.in

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Sonntag 30. April

8.00 Dresden: Die Schweinemastanlage auf dem Gelände des Konzentrationslagers Lety muss endlich weg Fahrt nach Lety/CZ: Gemeinsame Fahrt nach Lety u Písku - Wir wollen mit einer Autokollone von Dresden nach Lety fahren, um dort an der offiziellen Gedenkfeier teilzunehmen, das Gelände des ehemaligen KZs zu besichtigen und uns mit tschechischen Aktivist_innen zu vernetzen. Unser ausführlicher Aufruf dazu ist hier im Anhang zu finden. Um besser planen zu können bitten wir euch um eine Anmeldung per Email an solidarity_not_charity@riseup.net. Sagt uns auch Bescheid, falls ihr ein eigenes Auto mitbringen könnt. Der Fahrtpreis liegt bei 15-20 € nach Selbsteinschätzung. Für wen das zu viel ist, können wir die Kosten tragen.
15.00 bis 16.30 Gerede e.V. Büro: Beratung für Mädchen/Frauen - Ein offenes Ohr für Frauen, ob im Coming Out oder davor oder schon lesbisch lebend, hat im Gerede e.V. Isabell Häger. Tel: 0351/80 444 80, E-mail: beratung@gerede-dresden.de
20.00 DIY-Eckladen: Küfa - veganes Essen supi Dufte

Montag 1. Mai

14.00 bis 17.00 Johannstädter Kulturtreff: Café Halva - Jeden Montag und Donnerstag von 14.00 bis 17.00 Uhr backen 16 Frauen verschiedene Kuchen, Gebäck, aber auch herzhafte Snacks aus ihren Herkunftsländern Syren, Afghanistan, Tschetschenien, Georgien und Algerien. In vier Teams betreiben sie im regelmässigen Wechsel das Café.b"Café Halva" ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs der Macherinnen und BesucherInnen de Cafés. "Café Halva" ist ein Kooperationsprojekt des Interkulturellen Frauentreffs des Ausländerrat Dresden e.V. und des Johannstädter Kulturtreff e.V.
15.00 bis 16.00 Gerede e.V.: Beratung lsbti* Geflüchtete - Sprachen: deutsch, englisch, arabisch, spanisch; für andere Sprachen bitte vorher per Email (refugees@gerede-dresden.de) anfragen
16.00 bis 18.00 Aussenstelle Gerede e.V.: refugee* talk - Gruppe für queere Geflüchtete
17.30 bis 19.00 Kleines Haus: Counseling For Refugees/ Beratungsangebot für Refugees/ - Every Monday, Kontaktgruppe Asyl e.V., will offer counseling for refugees from 5.30 to 7 p.m. at the Staatsschauspiel - Kleines Haus. The counseling takes place parallel to the meeting point cafe at the Staatschauspiel - Kleines Haus. It is a low-threshold counseling for refugees and we try to support refugees during procedure for granting the right of asylum. If you are a refugee with questions, stop by, we might be able to help you.
18.30 AZ Conni: Kneipen- und Kulturplenum des AZs - Wer sich im AZ kulturell, politisch oder durch Mithilfe bei der Veranstaltungsorganisation einbringen will, oder eigene Ideen für neue Projekte hat, ist herzlich zum offenem Plenum jeden Montag eingeladen.
19.00 Kleines Haus: Montagscafé im Kleinen Haus - Refugees are welcome here - Jeden Montag ist im Kleinen Haus das Montagscafé -geöffnet. Das Kleine Haus bietet einen -offenen Treffpunkt für Ge-flüchtete und Dresdnerinnen und Dresdner: Sie sind herzlich eingeladen, einfach vorbeizukommen. Das -Montagscafé ist ein Angebot für alle Altersgruppen. Falls sich mal keine -gemeinsame Sprache -findet, sind Dolmetscher vor Ort. Um 15:00 Uhr geht es los mit einem Theaterworkshop, der von Schauspielern und Theaterpädagogen geleitet wird. Es sind keine Theater- und Sprachkenntnisse erforderlich. Ab 17:00 Uhr geht es weiter im Café mit Musik, Snacks und Brettspielen und zwanglosem Verweilen und -Kennenlernen. Ab 19:00 Uhr finden zusätzlich zum Café wöchentlich wechselnde -Aktionen wie zum Beispiel Filme, Vorträge, Tauschbörsen, Lesungen und Konzerte statt, ausserdem gibt es ganz konkrete Hilfs- und Informationsangebote.
19.10 ColoRadio: Das Montagsmagazin
21.00 L33: vegane Küfa - Jede_r darf sich einbringen - DIY Küfa - Für freie Termine bitte luther33[aet]riseup.net kontaktieren oder Montags einfach mal vorbeikommen!

Dienstag 2. Mai

Werkstadtpirat*Innen: Werkstadtpiraten Öffnungszeit - Wer ist in seinem Leben noch nicht an die Grenzen des eigenen Könnens oder des Werkstattkoffers gestossen? Wer seine Ideen trotzdem nicht so einfach aufgeben will, braucht eine umfangreiche Werkstatt und die Vernetzung mit anderen Menschen. Die DIY-Werkstatt bietet dir eine Plattform zum Austausch von Wissen und Fähigkeiten auf einer gleichberechtigten Basis. Vielfältiges Werkzeug und das dazugehörige Material für Metall- und Holzbearbeitung sowie Fahrradschrauben sind vorhanden - eine Spendenkasse für entstehende Unkosten auch. Ausserdem jeden 2. Samstag im Monat von 14.00 - 18.00 Uhr
15.00 bis 17.00 Gerede e.V. Büro: Beratung für Transgender und Bi - Mit Isabell Häger für Transgender und Bi. Tel: 0351/80 444 80, E-mail: beratung@gerede-dresden.de
16.00 bis 18.00 Platzda: Language cafe for all - Sprachcafe für alle - Every language counts and is spoken. Jede Sprache zählt und wird gesprochen.
ab 19.00 Rudolf-Leonhard-Str. 39: Sprechzeit Rote Hilfe - Ihr könnt uns weiterhin mit einer Mail an dresden (ät) rote-hilfe(punkt) de erreichen. Vorsicht beim verfassen unverschlüsselter Mails. Unseren pgp-Key findet ihr auf der Kontaktseite. Hier gibt auch weitere Tipps zum spurenarmen Surfen.
20.00 Chemiefabrik: offene Kneipe
20.30 malobeo: Dokuabend
21.00 Chemiefabrik: Konzert - LOS PEPES - PowerPopPunk/ GB    

Mittwoch 3. Mai

15.30 Roter Baum: Jukü - Jugendküche zum selber kochen - kostenlos aber nicht umsonst! Wir laden euch ein jeden Mittwoch mit uns zusammen zu kochen, dabei möchten wir gemeinsam bsprechen was aktuell im Jugendhaus passiert und auf welche Projekte ihr Bock habt. Wir beginnen gegen 15:30 mit kochen und essen gegen 18:00. Kommt vorbei und bringt euch ein. Ab 19:30 gibt es eine offene Jamsession.
18.00 bis 20.00 Internationales Begegnungszentrum: Beratung durch Medinetz - In der Bibliothek des IBZ vermittelt die Menschenrechtsinitiative Medinetz Dresden e.V. anonym und kostenlos medizinische Hilfe für Flüchtlinge und Migranten ohne Aufenthaltsstatus. Oder rund um die Uhr telefonisch über 0177-1736781.
18.00 Ausländerrat Dresden e.V.: Club Oase - Der Club Oase ist ein offener Treff für alle in geselliger Atmosphäre mit kulinarischen Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern, Salsa-Kurs, Billard und anderen Tischspielen.
19.30 Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde: Ausstellung: Juden der Lutherstadt Wittenberg im Dritten Reich Vortrag: "Martin Luthers "Judenschriften" und der protestantische Antisemitismus im Dritten Reich" - Prof. Dr. Manfred Gailus (Berlin) spricht zum Thema.
19.30 Hörsaalzentrum der TU Dreden: SchLaU Themenabend: Direkte Demokratie - Vortrag von Torben Löding
19.30 PK Ost: HINGESEHEN - die Kinoreihe der Lokalen Agenda 21 Film und Gespräch: Die Stadt als Garten: Doku "Land für unser Essen" & Kurzfilme - Wo kommt unser Essen in Zukunft her? Von regionaler Landwirtschaft zu urbanem Gärtnern. Filmgespräch mit dem Publikum, Aktiven aus Gartennetzwerk, Ernährungsrat Dresden, Solidarische Landwirtschaft deinHof, Vorwerk Podemus, sowie der Bürgermeisterin für Umwelt & Kommunalwirtschaft das Filmprogramm:
19.30 Ökumenisches Informationszentrum: Gesprächskreis Soziale Gerechtigkeit Vortrag + Diskussion: Die Lage von Schutzsuchenden in Dresden - Referent: Thomas Hoffmann, Dresden
20.00 Platzda: Nachbarschaft - direkt, demokratisch und solidarisch Vortrag und Diskussion: Basisdemokratische Nachbarschaftshilfe - "Iosifidou Feminta berichtet in Ihrem Vortrag über die Aktivitäten des sozialen Zentrums Skulio im krisengeschüttelten Thessaloniki - von Projekten solidarischer Ökonomie und sozialer Intervention in den Nachbarschaften. Zusammen mit Iosifidou diskutieren wir, wie eine direkt-demokratische Gesellschaft aussehen kann. Welche Probleme bereiten basisdemokratische Entscheidungsprozesse und welche Erfolge hatten die Nachbarschaften in Thessaloniki? Und nicht zuletzt, was können wir voneinander lernen?"
20.00 kosmotique: "Learning To Fly - eine andere Welt ist machbar!" Vortrag: Landwirtschaft ohne Mist! - Biozyklisch-veganer Anbau als Alternative zur konventionellen Landwirtschaft - Der Vortrag beleuchtet die bio(zyklische) vegane Landwirtschaft und stellt sie der konventionellen Landwirtschaft gegenüber. Wir gehen der Frage nach, ob und wie eine bio-vegane Landwirtschaft auf Dauer überhaupt möglich ist. Dabei spielen der Aspekt der Bodenfruchtbarkeit und Humusaufbau eine Rolle. Ausserdem fragen wir: Welche Möglichkeiten gibt es, mit sog. Schädlingen anders umzugehen? Was für bestehende Strukturen und Netzwerke sind vorhanden? Wie arbeiten diese miteinander und wie können sie kontinuierlich unterstützt und zugänglicher werden.
20.00 kosmotique: kosmopolitische Bar - kommt auf ein Bierchen/ eine Cola vorbei und seht selbst...
ab 20.00 Platzda: Offener Mittwoch - Open wednesday - Dieser Tag wird von dir mit Inhalt gefüllt. - This day is filled with content by you.
21.00 Chemiefabrik: Konzert - The REAL McKENZIES - Folkpunk / CAN   BREW36 - Streetpunk / I, CAN  

Donnerstag 4. Mai

7.30 Herbert-Wehner-Bildungswerk: Seminar: Zivil-Militärischer Dialog: Die Bundeswehr - Selbstbild und im Fokus der Medien - Die Teilnehmenden setzen sich - in Zeiten von Verrohung und Pöbelein via Facebook und der Akzeptanz der Verbreitung von fake news - mit dem bundesdeutschen Mediensystem auseinander. Ziel des Seminartages ist, dass sie Informationen aus dem Internet, dem Fernsehen, dem Radio oder sozialen Kanälen kritisch hinterfragen, sich der jeweiligen Informationsquelle bewusst sind und das eigene Medienverhalten verstehen.
14.00 bis 17.00 Johannstädter Kulturtreff: Café Halva - Jeden Montag und Donnerstag von 14.00 bis 17.00 Uhr backen 16 Frauen verschiedene Kuchen, Gebäck, aber auch herzhafte Snacks aus ihren Herkunftsländern Syren, Afghanistan, Tschetschenien, Georgien und Algerien. In vier Teams betreiben sie im regelmässigen Wechsel das Café.b"Café Halva" ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs der Macherinnen und BesucherInnen de Cafés. "Café Halva" ist ein Kooperationsprojekt des Interkulturellen Frauentreffs des Ausländerrat Dresden e.V. und des Johannstädter Kulturtreff e.V.
15.00 bis 19.00 Gerede Café: he*talk - Jeden Donnerstag treffen sich die Jungs (bis 27 Jahre) im Gerede-Cafe. Hier kann geredet, gelacht und sich ausgetauscht werden. Egal ob schwul, bi, trans oder hetero. Jeder kann dabei sein, Meinungen äussern, Spass haben und neue Erfahrungen und Freundschaften mitnehmen.
15.00 bis 16.00 Louisenstrasse 42: lsbti* Geflüchtete- Beratung
15.00 bis 16.00 Gerede e.V.: Beratung lsbti* Geflüchtete - Sprachen: deutsch, englisch, arabisch, spanisch; für andere Sprachen bitte vorher per Email (refugees@gerede-dresden.de) anfragen
18.30 HSZ: Ringvorlesung zur Gegenwart autoritärer Bewegungen. Vorlesung: "Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und die Verdrängung des Nationalsozialismus in Wissenschaft und Gesellschaft" - mit Prof. Dr. Gerhard Stapelfeldt.
19.00 Kinder- und Jugendhaus LOUISE: Treffen der Rythm of Resistance Band Dresden - Probe und Treffen der Samba-Aktionsgruppe mit politischem Selbstverständnis.
19.30 PK Ost: Reihe "Psychoanalyse und Film" Film: Melancholia - Regie: Lars von Trier | Dänemark/Schweden/Frankreich/Deutschland/Italien | 2011 | FSK: 12 | 136 min
19.30 Platzda: Food for all - Nachbar*innen teilen ihre Kochkünste. - Neighbours share their knowledge of cooking.
20.00 veränderbar: Überraschungsfilm - Präsentiert von artderkultur.
22.00 Chemiefabrik: Jugendtanz "nach Art des Hauses" - aktuelles Programm: http://www.jugendtanz-dresden.de

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