/terminal
dresden
  alternativer veranstaltungskalender / blatt für unterbliebene nachrichten
kalender adressen texte links kontakt&infos

.txt
[19.04.] Text und Analyse zu den Arbeitsgelegenheiten Asyl
(DEUTSCH, ARABIC , ENGLISH )
[19.04.] Harburg: Anti-Atom-Aktivistin vor Gericht - ist Füttern strafbar?
[09.04.] Das Prager autonome soziale Zentrum Klinika muss bleiben!
[31.03.] Sieger und Besiegte
[29.03.] Leben schützen! Abtreibung legalisieren! Weg mit §218! - Demonstration 12.Juni 2017 Annaberg-Buchholz
Bustickets zu haben!
[29.03.] Übersicht über rechte Aktivitäten 2016
[29.03.] Richterliche Befangenheit im Namen des Volkes
[29.03.] Offener Brief zum Schwerpunkt der Rote-Hilfe-Zeitung 4/2016 "Siegerjustiz"
Der offene Brief wurde durch die Gruppen: e*vibes, Internationalistisches Zentrum Dresden und FAU-Dresden - AG Feminismus unterzeichnet.
[24.03.] Einladung zum Ersten Treffen am 1.04.2017 des Anarchistischen Netzwerk in Dresden
Ersttreffen AND | 1.4.17 | 16 Uhr | Malobeo (Kamenzer Str. 38)
[24.03.] 4. und 5. Verhandlungstag im Prozess gegen die "Gruppe Freital"
Dokumentation des Prozessberichtes der Opferberatung des RAA Sachsen
[20.03.] Sächsisches Gericht lehnt Klagen auf Flüchtlingsanerkennung ab
[20.03.] 2. und 3. Verhandlungstag im Prozess gegen die "Gruppe Freital"
Dokumentation des Prozessberichtes der Opferberatung des RAA Sachsen
   .info
Dokumentation vom Prozessberichtes gegen die "Gruppe Freital"auf addn.me und raa-sachsen.de
Bericht aus Sicht der Nebenklage und
fortlaufender Pressespiegel
Spenden für Prozessbeobachtung
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
https://twitter.com/nsuwatch_sax
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Die Unabhängige Beobachtungsstelle NSU-watch - Aufklären und Einmischen

Die rassistische Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) markiert eine Zäsur in der bundesrepublikanischen Geschichte. Die unabhängige Beobachtungsstelle "NSU-watch: Aufklären und Einmischen" recherchiert Hintergründe und dokumentiert aktuelle Entwicklungen zum NSU. Diese stellt NSU-watch auf http://www.nsu-watch.info der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die unabhängige Beobachtungsstelle wurde von antifaschistischen Projekten aus dem gesamten Bundesgebiet gegründet, die seit mehr als zwei Jahrzehnten die extreme Rechte beobachten. Seit der Selbstenttarnung des NSU am 4. November 2011 bündeln wir unsere Recherchen und unser über die Jahre zusammengetragenes Wissen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
gedenkplaetze.info ist ein Dokumentations- und Erinnerungsprojekt des AKuBiZ e.V. über die Verbrechen des Nationalsozialismus in der Sächsischen Schweiz
Ausserdem: Comicreihe über "Sachsnitz"

16. September bis 31. Mai | Am Fluss / At the River | Kunsthaus Dresden und andere Orte
Kunst, Theater, Konzerte, Performances, Gespräche und Workshops zu Kulturen des Ankommens - Weggehen wollen, weggehen müssen, ankommen, abgewiesen werden, sich einleben - das sind die Themen dieses in Dresden entwickelten Projektes, denn noch nie waren so viele Menschen weltweit in Bewegung wie heute. AM FLUSS / AT THE RIVER lädt mit Kunst und Theater, Performances und Musik im öffentlichen Raum, wie auch in Vorträgen und Diskussionen entlang der Elbe und im Stadtraum auf vielfältige Weise dazu ein, sich in den kommenden Wochen und Monaten in ein Gespräch zu Kulturen des Ankommens zu begeben, in Europa, Deutschland und Dresden. Ausgehend von aktuellen Szenarien des Ankommens in Europa geht es in "Am Fluss / At the River" auch darum, ob und wie Migration die Geschichte dieser Welt und auch dieser Stadt schon immer geprägt hat. AM FLUSS/AT THE RIVER, ein Projekt in gemeinsamer Initiative des Kunsthaus Dresden und des Societaetstheaters, eröffnet am 16. September und endet im Frühjahr 2017.
>>> http://kunsthausdresden.de/veranstaltungen/am-fluss-at-the-river/

10. März bis 28. Juni FRITZ BAUER. DER STAATSANWALT NS-Verbrechen vor Gericht | Sonderausstellung | Militärhistorisches Museum
Als Generalstaatsanwalt, der die Frankfurter Auschwitz-Prozesse auf den Weg brachte, hat Fritz Bauer Geschichte geschrieben. Sein Lebensweg spiegelt die grossen Verwerfungen des 20. Jahrhunderts. Als Jude und Sozialdemokrat erlebte Fritz Bauer persönlich Ausgrenzung und Unterdrückung durch die Nationalsozialisten, die ihn für 13 Jahre ins Exil trieben. Noch lange nach seiner Rückkehr galten Staatsanwälte in der Bundesrepublik Deutschland als Vertreter einer Staatsräson, die Gehorsam zur ersten Bürgerpflicht erhob. In vielen Fällen wurde auf dieser Grundlage die persönliche Verantwortung für NS-Verbrechen bestritten. Fritz Bauer dagegen betonte den Schutz der Würde des Einzelnen, gerade gegen staatliche Gewalt und auch in deutschen Gerichtssälen.
>>> [[https://www.mhmbw.de/]]

16. März bis 30. Juni 100 Bilder - Wer bin ich? Woher komme ich? Was will ich machen? | Ausstellung |Haltestelle Hauptbahnhof-Nord
Ein Kurde, der vor 5 Jahren aus dem Iran flüchten musste, hat im letzten Jahr geflüchtete Menschen nach ihren Wünschen befragt. 80 Bilder sind entstanden und sollen erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert werden. Das Atelierprojekt MalLokal lädt zudem geflüchtete Menschen ein, weitere Bilder zu zeichnen. Die Bilder können im Geschäftshaus Prager Spitze an den Schaufenstern entlang wachsen. Geschäftsinhaberinnen und -inhaber werden eingeladen, Fensterflächen zur Verfügung zu stellen, um so ein farbiges Band um das Haus zu schliessen.

18. März bis 10. Juni EIN-AUS-WEIT-BLICK | Ausstellung | Kinder- und Jugendgalerie EINHORN, Königstrasse 15
Verschiedene Jugendkunstschulen aus Nordrhein-Westfalen stellen in Dresden ihre Gemeinschaftsprojekte mit Flüchtlingen aus. geöffnet: Montag, Mittwoch bis Samstag 10 bis 16 Uhr, Dienstag 10 bis 18 Uhr Veranstalter: JugendKunstschule Dresden

21. März bis 29. April "Ertragen können wir sie nicht" - Martin Luther und die Juden | Ausstellung | Im Foyer Haus der Kirche - Dreikönigskirche
Wanderausstellung aus Anlass des Reformationsjubiläums 2017. Die Ausstellung informiert über Grunddaten der Biographie Martin Luthers, gibt einen Überblick über Luthers Äusserungen zu "den Juden" und ordnet sein Verhältnis zum Judentum in die Theologiegeschichte ein. Ausführlich stellt sie Geschichte und Status des Judentums in Deutschland bis in die Reformationszeit dar.

31. März bis 30. April Verbranntes Haus | Ausstellung | Kultur Aktiv, Galerie NEUE OSTEN, Bautzner Strasse 49
Ausstellung über Flucht aus Tschetschenien im Fokus: Tschetschenische Familien in Berlin und Dresden.

4. April bis 1. Oktober Yohannes. Kein Spaziergang. | Ausstellung | Bürgerbüro Dr. Eva-Maria Stange, Rudolf-Renner-Strasse 51
Ein Fotoprojekt von Inge Jann. Während eines Spaziergangs erzählt Yohannes, 20 Jahre alt, von seinen Erfahrung mit Alltagsrassismus in Dresden.

20. bis 29. April Fashion Revolution Week Leipzig 2017
1127 Menschen verloren ihr Leben, 2438 wurden verletzt und dies aufgrund eines weltweiten Wettbewerb der Textilunternehmen, die mit Hilfe des Konzeptes der Fast Fashion (schnellen Mode) und möglichst billig produzierter Mode mehr und mehr Gewinne erzielen wollen. Als Erinnerung an dieses traurige Ereignis fand 2014 zum ersten Mal, die Fashion Revolution Week statt. Aufgrund dieser Ungerechtigkeit wurde die weltweite Kampagne Fashion Revolution ins Leben gerufen. Frag dein Lieblingslabel in den Sozialen Medien "Wer macht meine Kleidung" und zeig ihnen, dass es dir nicht egal ist wie deine Kleidung produziert wird. Im Rahmen dieser Kampagne hat sich die Initiative Fashion Revolution Leipzig gegründet. Wir sind Menschen, die sich für faire und ökologische Kleiderproduktion einsetzten. Wir sind Designer*innen, Händler*innen, Aktivist*innen, die gemeinsam, ehrenamtlich die Fashion Revolution Week Leipzig 2017 organisieren. Dieses Jahr planen wir in Leipzig eine Fashion Revolution Week.
>>> http://www.fairtrade-leipzig.de/fashionrevolution/

22. April bis 16. Mai Fotoausstellung am Zaun | Brücke|Most-Zentrum | Reinhold-Becker-Strasse 5, Dresden
Im Fotoworkshop "Wir wollen bleiben" besuchen junge Erwachsene, die von Abschiebung bedroht oder neu in Deutschland sind Orte, an welchen sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Aber diesmal läuft alles anders: Sie sind nicht allein und die Geschichte hat ein Happy End! Die Fotografien dieser Reinszenierungen sind bis zum 16. Mai zu sehen. Die Galerie ist unser Zaun am Aussengelände der Brücke-Villa. Zur Vernissage am 22. April um 12.00 Uhr laden die Fotograf_innen herzlich ein! >>> mehr Infos

23. April bis 5. Juni Juden der Lutherstadt Wittenberg im Dritten Reich | Ausstellung | Jüdisches Gemeindehaus, Hasenberg 1
Die Ausstellung, die inzwischen in Deutschland, in den USA und in Israel präsentiert wurde, zeigt die Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der Wittenberger Juden mit Blick auf die Besonderheiten in der Lutherstadt und der NS-Lutherrezeption. Zur Ausstellungseröffnung spricht Dr. Ronny Kabus (Leihgeber und Autor) zum Thema "Zu Inhalt und Geschichte einer Ausstellung über die nationalsozialistische Judenverfolgung in der Lutherstadt Wittenberg". Im Anschluss findet ein Empfang statt. Die Ausstellung ist vom 23. April bis 5. Juni 2017 (Sonntag - Donnerstag | 11 - 17 Uhr)

28. bis 30. April Selber machen! Konferenz zu Basisorganisierung | Berlin
Ende April organisieren verschiedene linksradikale Gruppen und Initiativen aus Berlin und ganz Deutschland die Selber machen! Konferenz zu Basisorganisierung, Gegenmacht und Autonomie. Dort sollen die in den letzten Jahren angestossenen Diskussionen zu einer Neuausrichtung linksradikaler Politik fortgeführt werden und einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden. Weiterlesen beim IZ Dresden
>>> https://www.selbermachen2017.org

1. Mai Antifaschistische Demonstration | Halle (Saale)
Für den 1. Mai 2017 wurde in Halle eine Nazidemonstration angemeldet. Die bisher aufrufenden Gruppen lassen eine Anreise mehrerer Hundert militanter Neonazis aus ganz Deutschland erwarten. - Warum die Nazis erneut Halle als Aufmarschort einer 1.Mai-Demonstration gewählt haben, erscheint zunächst nicht nachvollziehbar. Offensichtlich haben sie ihren letzten Maiauftritt in Halle bereits vergessen. Denn 2011 scheiterten sie glorreich und beschritten aufgrund mehrerer entschlossener Blockaden und direkter Aktionen einen nur sehr kurzen Leidensweg durch die Abbruchviertel unweit des Hauptbahnhofs. Halle ist dabei neben Leipzig bisher nicht nur eine der Städte im Osten, in der Naziaufmärschen auch über die Grossevents hinaus traditionell mit der nötigen Konsequenz begegnet wird. Darüber hinaus sagt die hohe Fluktuation der hiesigen Nazivortänzer auch etwas darüber aus, was es bedeutet, seine nationalsozialistische Feldpost in Halle zu empfangen: Es macht ihnen selten länger Spass. Aber auch hier sind die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten zwei Jahre infolge der sogenannten Flüchtlingskrise selbstverständlich nicht spurlos vorüber gezogen. Auch in Halle erreichte die AfD bei den letzten Landtagswahlen knapp 20% und die bis heute wöchentlich stattfindenden fremdenfeindlichen Montagsdemos konnten in ihrer Hochphase im Winter 2015/2016 mehrere Hundert "besorgte Bürger" mobilisieren. Neonazis agieren in Folge dessen zunehmend offener, selbstbewusster und gewalttätiger. Vor diesem Hintergrund wird auch der erneute Versuch, in Halle endlich einen Aufmarsch und nicht nur einen Spiessrutenlauf zustande zu bekommen, nachvollziehbar. Ob dieses Ansinnen mit dem zur Verfügung stehenden Personal erfolgreich sein wird, ist dabei aber zumindest fraglich. Weiterlesen bei http://nicetobeatyou.tk/

16. bis 18. Mai | Zivil-Militärischer Dialog: Warum Dresden? | Seminarwochenende | Herbert-Wehner-Bildungswerk
Die Teilnehmenden setzen sich im Seminar kritisch mit der Frage des Rechtspopulismus in Sachsen, speziell in Dresden und Bautzen auseinander. Nach einer Einführung beschäftigen sie sich direkt vor Ort mit der medial viel beachteten "Pegida"-Bewegung und ähnlichen durch die Flüchtlingskrise katalysierten Erscheinungen. Im Rathaus treffen sie mit einem erfahrenen Kommunalpolitiker aus Dresden zusammen, um die Herkunft dieser Bewegung und die Reaktionen der Stadt und der Zivigesellschaft zu diskutieren. Im Sächsischen Landtag wird der Fokus auf ganz Sachsen erweitert. Auch in Bautzen sollen die Teilnehmenden sich der Frage widmen, warum es ausgerechnet in dieser Stadt zu Ausschreitungen kommen konnte, und wie die Menschen vor Ort darauf reagieren. Die weiteren Programmpunkte in der Stasi-Gedenkstätte, auf dem Heidefriedhof und dem Militärhistorischen Museum dienen der Vermittlung von Kentnissen über die tieferen Ursachen der beobachteten Phänomene, die nicht zuletzt im Nationalsozialismus, dem DDR-Unrechtsstaat und der Tradierung des "Mythos Dresden" zu verorten sind.
>>> [[http://www.wehnerwerk.de/]]

21. bis 25. Juni Klimakemp | Tschechien
Tschechien hat den weltweit grössten Kohleabbau pro Einwohner*in. Riesige Tagebaue haben Nordböhmen verwüstet und über 80 Orte wurden zerstört. Ein Fünftel des daraus gewonnenen Stroms wird exportiert. Und es sind vier weitere Kraftwerke geplant. Doch es gibt Widerstand: Die Initiative "Limity jsme my" organisiert dieses Jahr vom 21. bis 25. Juni das Klimakemp. Inspiriert von "Ende Gelände" soll es auch eine Massenaktion zivilen Ungehorsams geben. >>> mehr Infos zum Klimakemp
>>> www.limityjsmemy.cz/

27. bis 30. Juli Faetzig Camp | In der Nähe von Görlitz
Das "Faetzig-Camp" ist ein Mix aus Sommercamp mit inhaltlich politischer Ausrichtung und Festival zugleich. So wollen wir versuchen, die Lücke zwischen oft nur kommerziell ausgerichteten Festivals und Camps mit rein politischem Programm zu schliessen und Überschneidungspunkte zu schaffen. Dabei stehen Freiwilligkeit, Aktivismus und die Schaffung von Frei-Räumen im Mittelpunkt. >>> mehr Infos

18. bis 23. August Antinationales Sommercamp | Nordbayern
Ferien von Deutschland machen! Dieses Jahr gibt es wieder ein Antinationales Sommercamp mit Sonne und Theorie, Sommer und Diskussion, Baden und Argumenten. Täglich werden dort zweimal zu entspannten Uhrzeiten mehrere parallele Workshops angeboten, die, wie "im echten Leben", in Konkurrenz stehen zu schwimmen, schlafen, Spaziergängen, kickern und Lagerfeuerromantik (letzteres sehr umstritten). Anmelden kann man sich hier ab Juni. Dann ist hier auch die aktualisierte Workshopliste zu finden.
>>> gegner.in

   .dat
Freitag 28. April

abends DIT-Abfuck in Dresden: in Trümmern 2017 Konzert: Warmup-Wochenende - Allen, die genauso heiss aufs In Trümmern sind wie wir, sei kommendes Wochenende geraten, sei angeraten, kommendes Wochenende schon in den Südkiez zu kommen, denn DAS WIRD RIIIICHTIG DICK!
20.00 K2 - Kulturkiste: Film: Paris Rebelle - Zwischen Rechtsruck und Revolte - Im Frühjahr 2015 sind wir nach Paris gereist und haben Interviews mit den Genoss*innen vor Ort gedreht. Daraus entstand die Antifa-Doku "Une vie de lutte" über den von Faschisten ermordeten Aktivisten Clément Méric, den Rechtsruck in Frankreich und antifaschistische Kämpfe in Paris. Anfang Juni 2016 reisten wir erneut nach Paris und beteiligten uns an der Gedenkdemonstration für Clément. Im Rahmen der Reise trafen wir die Genoss*innen wieder und konnten zudem viele weitere Menschen kennenlernen und einige interessante Interviews zur aktuellen politischen Lage in Frankreich drehen. Nun wird ein weiterer Dokumentarfilm entstehen, in dem das Gedenken an Clément und die neue soziale Protestbewegung Nuit Debout und deren Potential bezüglich politischer Veränderungen thematisiert werden. Des Weiteren wird es um die Bedrohung, die von der französischen Rechten ausgeht, und die staatliche Repression und Polizeigewalt in einem Land, das sich nach den Anschlägen 2015 noch immer im Ausnahmezustand befindet, gehen.
20.00 alternatives cafe & anarchistische bibliothek: küfa - Küfa* & Wochenausklang

Samstag 29. April

abends DIT-Abfuck in Dresden: in Trümmern 2017 Konzert: Warmup-Wochenende - Allen, die genauso heiss aufs In Trümmern sind wie wir, sei kommendes Wochenende geraten, sei angeraten, kommendes Wochenende schon in den Südkiez zu kommen, denn DAS WIRD RIIIICHTIG DICK!
10.00 bis 17.00 *Ort wird noch bekannt gegeben*: Workshop: Argumentationstraining gegen Rechts - Wie reagieren, wenn im Familienkreis, im Bus, in der Mensa oder auf Arbeit diskriminierende Äusserungen fallen? Was tun, wenn behauptet wird: "Muslime passen einfach nicht zu Deutschland"? Wie reagieren, wenn GIDA Positionen auf der Arbeit, auf Podiumsdiskussionen oder bei eigenen Veranstaltungen geäussert werden? "Die Alternative Kommunalpolitik Sachsens e.V." Daks e.V. bietet in Kooperation mit der GRÜNEN JUGEND Sachsen im April 2017 für Interessent*innen ein Seminar an. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Um Anmeldung an buero@gj-sachsen.de bis zum 17. März 2017 wird gebeten. Die Veranstaltung ist kostenlos.
21.00 Südkiez P2: Konzert - Cryptic Void + Needful Things + Controlled Existence
22.00 Chemiefabrik: Disse: 90'er Trash Party - Start: 23:00 Uhr

Sonntag 30. April

8.00 Dresden: Die Schweinemastanlage auf dem Gelände des Konzentrationslagers Lety muss endlich weg Fahrt nach Lety/CZ: Gemeinsame Fahrt nach Lety u Písku - Wir wollen mit einer Autokollone von Dresden nach Lety fahren, um dort an der offiziellen Gedenkfeier teilzunehmen, das Gelände des ehemaligen KZs zu besichtigen und uns mit tschechischen Aktivist_innen zu vernetzen. Unser ausführlicher Aufruf dazu ist hier im Anhang zu finden. Um besser planen zu können bitten wir euch um eine Anmeldung per Email an solidarity_not_charity@riseup.net. Sagt uns auch Bescheid, falls ihr ein eigenes Auto mitbringen könnt. Der Fahrtpreis liegt bei 15-20 € nach Selbsteinschätzung. Für wen das zu viel ist, können wir die Kosten tragen.
15.00 bis 16.30 Gerede e.V. Büro: Beratung für Mädchen/Frauen - Ein offenes Ohr für Frauen, ob im Coming Out oder davor oder schon lesbisch lebend, hat im Gerede e.V. Isabell Häger. Tel: 0351/80 444 80, E-mail: beratung@gerede-dresden.de
20.00 DIY-Eckladen: Küfa - veganes Essen supi Dufte

Montag 1. Mai

14.00 bis 17.00 Johannstädter Kulturtreff: Café Halva - Jeden Montag und Donnerstag von 14.00 bis 17.00 Uhr backen 16 Frauen verschiedene Kuchen, Gebäck, aber auch herzhafte Snacks aus ihren Herkunftsländern Syren, Afghanistan, Tschetschenien, Georgien und Algerien. In vier Teams betreiben sie im regelmässigen Wechsel das Café.b"Café Halva" ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs der Macherinnen und BesucherInnen de Cafés. "Café Halva" ist ein Kooperationsprojekt des Interkulturellen Frauentreffs des Ausländerrat Dresden e.V. und des Johannstädter Kulturtreff e.V.
15.00 bis 16.00 Gerede e.V.: Beratung lsbti* Geflüchtete - Sprachen: deutsch, englisch, arabisch, spanisch; für andere Sprachen bitte vorher per Email (refugees@gerede-dresden.de) anfragen
16.00 bis 18.00 Aussenstelle Gerede e.V.: refugee* talk - Gruppe für queere Geflüchtete
17.30 bis 19.00 Kleines Haus: Counseling For Refugees/ Beratungsangebot für Refugees/ - Every Monday, Kontaktgruppe Asyl e.V., will offer counseling for refugees from 5.30 to 7 p.m. at the Staatsschauspiel - Kleines Haus. The counseling takes place parallel to the meeting point cafe at the Staatschauspiel - Kleines Haus. It is a low-threshold counseling for refugees and we try to support refugees during procedure for granting the right of asylum. If you are a refugee with questions, stop by, we might be able to help you.
18.30 AZ Conni: Kneipen- und Kulturplenum des AZs - Wer sich im AZ kulturell, politisch oder durch Mithilfe bei der Veranstaltungsorganisation einbringen will, oder eigene Ideen für neue Projekte hat, ist herzlich zum offenem Plenum jeden Montag eingeladen.
19.00 Kleines Haus: Montagscafé im Kleinen Haus - Refugees are welcome here - Jeden Montag ist im Kleinen Haus das Montagscafé -geöffnet. Das Kleine Haus bietet einen -offenen Treffpunkt für Ge-flüchtete und Dresdnerinnen und Dresdner: Sie sind herzlich eingeladen, einfach vorbeizukommen. Das -Montagscafé ist ein Angebot für alle Altersgruppen. Falls sich mal keine -gemeinsame Sprache -findet, sind Dolmetscher vor Ort. Um 15:00 Uhr geht es los mit einem Theaterworkshop, der von Schauspielern und Theaterpädagogen geleitet wird. Es sind keine Theater- und Sprachkenntnisse erforderlich. Ab 17:00 Uhr geht es weiter im Café mit Musik, Snacks und Brettspielen und zwanglosem Verweilen und -Kennenlernen. Ab 19:00 Uhr finden zusätzlich zum Café wöchentlich wechselnde -Aktionen wie zum Beispiel Filme, Vorträge, Tauschbörsen, Lesungen und Konzerte statt, ausserdem gibt es ganz konkrete Hilfs- und Informationsangebote.
19.10 ColoRadio: Das Montagsmagazin
21.00 L33: vegane Küfa - Jede_r darf sich einbringen - DIY Küfa - Für freie Termine bitte luther33[aet]riseup.net kontaktieren oder Montags einfach mal vorbeikommen!

Dienstag 2. Mai

Werkstadtpirat*Innen: Werkstadtpiraten Öffnungszeit - Wer ist in seinem Leben noch nicht an die Grenzen des eigenen Könnens oder des Werkstattkoffers gestossen? Wer seine Ideen trotzdem nicht so einfach aufgeben will, braucht eine umfangreiche Werkstatt und die Vernetzung mit anderen Menschen. Die DIY-Werkstatt bietet dir eine Plattform zum Austausch von Wissen und Fähigkeiten auf einer gleichberechtigten Basis. Vielfältiges Werkzeug und das dazugehörige Material für Metall- und Holzbearbeitung sowie Fahrradschrauben sind vorhanden - eine Spendenkasse für entstehende Unkosten auch. Ausserdem jeden 2. Samstag im Monat von 14.00 - 18.00 Uhr
15.00 bis 17.00 Gerede e.V. Büro: Beratung für Transgender und Bi - Mit Isabell Häger für Transgender und Bi. Tel: 0351/80 444 80, E-mail: beratung@gerede-dresden.de
16.00 bis 18.00 Platzda: Language cafe for all - Sprachcafe für alle - Every language counts and is spoken. Jede Sprache zählt und wird gesprochen.
ab 19.00 Rudolf-Leonhard-Str. 39: Sprechzeit Rote Hilfe - Ihr könnt uns weiterhin mit einer Mail an dresden (ät) rote-hilfe(punkt) de erreichen. Vorsicht beim verfassen unverschlüsselter Mails. Unseren pgp-Key findet ihr auf der Kontaktseite. Hier gibt auch weitere Tipps zum spurenarmen Surfen.
20.00 Chemiefabrik: offene Kneipe
20.30 malobeo: Dokuabend

index kalender adressen texte links kontakt&infos

contact: terminal@free.depgp-keykey fingerprint: C9A4 F811 C250 3148 9FAB 6A1B 9743 6772 90D1 C385