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[13.10.] Nichts Neues in Dresden - Hausdurchsuchung bei Antifaschisten
[08.10.] Antifaschistischer Stadtspaziergang in Gorbitz
[05.10.] 6. Umundu-Festival für global nachhaltigen Konsum 2014
Das gute Leben. Was brauchen wir für unser Glück? - Übersicht über alle Veranstaltungen
[30.09.] Mittelbauinitiative sieht Gespräche als gescheitert an
[30.09.] Geldstrafe für unterlassene Hilfeleistung
[27.09.] Freiraum gewinnt vor Gericht, Zukunft weiter ungewiss
[24.09.] Staatsanwaltschaft tritt nach
[21.09.] Ermittlungsverfahren wegen "Bildung einer kriminellen Vereinigung" gegen unzählige Dresdner Nazigegner_innen eingestellt
[20.09.] Haarsträubende Folgen von Diskriminierung im Lidl
Rassistische Behandlung einer Schwangeren führt möglicherweise zum Tod eines Ungeborenen
[20.09.] Serbien, Bosnien und Mazedonien sind keine sicheren Herkunftsländer!
Gemeinsame Presseerklärung von Romano Sumnal e.V. (sächsischer Romaverein, Leipzig), Solidaritätsgruppe gegen Antiromaismus (Dresden) und Leipzig Korrektiv (Leipzig) 18. September 2014
[19.09.] Redebeitrag zur Einweihung des Denkmals an den Herbst 1991 in Hoyerswerda
Hoyerswerda 1991 - Nichts und niemand ist vergessen!
[04.09.] Löbtauer Bürger_innen wehren sich gegen Kameraüberwachung
Pressemitteilung der Bürgerinitiative "Löbtau Selbstorganisiert"
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Die Unabhängige Beobachtungsstelle NSU-watch - Aufklären und Einmischen

Die rassistische Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) markiert eine Zäsur in der bundesrepublikanischen Geschichte. Die unabhängige Beobachtungsstelle "NSU-watch: Aufklären und Einmischen" recherchiert Hintergründe und dokumentiert aktuelle Entwicklungen zum NSU. Diese stellt NSU-watch auf http://www.nsu-watch.info der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die unabhängige Beobachtungsstelle wurde von antifaschistischen Projekten aus dem gesamten Bundesgebiet gegründet, die seit mehr als zwei Jahrzehnten die extreme Rechte beobachten. Seit der Selbstenttarnung des NSU am 4. November 2011 bündeln wir unsere Recherchen und unser über die Jahre zusammengetragenes Wissen.

26. September bis 23. November
"Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht!" Ausstellung: Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre. Ort: Kreuzkirche /Ausstellungskapelle), An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden. Ausstellungseröffnung zum 25. Jahrestag der "Friedlichen Revolution". Anfang der 1980er Jahre gründeten Frauen im Osten Deutschlands Oppositionsgruppen, die sich DDR-weit vernetzten und mit Protestaktionen die Öffentlichkeit suchten (u. a. gegen die zunehmende Militarisierung aller Lebensbereiche; gegen die atomare Rüstungsspirale). Gleichzeitig drängten Umwelt- und Menschenrechtsfragen nach Antworten; die scheinbare Gleichberechtigung wurde hinterfragt sowie Willkür und Repressionen angeprangert. Es entwickelte sich eine Frauenbewegung, die am Entstehen der Bürgerbewegung und der Freiheitsrevolution von 1989 beteiligt war. Die Plakatausstellung zum Frauenwiderstand in der DDR der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V., gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, lädt alle Generationen zu einer Auseinandersetzung mit der jüngeren Zeitgeschichte ein.

15. Oktober bis 3. Januar
Anmerkungen zum Beginn des kurzen 20. Jahrhunderts Gegenwartskunst zum 1. Weltkrieg. Motorenhalle - Wachsbleichstrasse 4a. Heutige Blicke auf das Vergangene... Anmerkungen zum Beginn des kurzen Jahrhunderts geht daran, geschichtliche Spuren des Ersten Weltkrieges in der Gegenwart darzulegen und den heutigen politischen und gesellschaftlichen, den nationalen und den europäischen Umgang mit ihnen künstlerisch zu reflektieren. - In diesem Jahr 2014, da dessen Ausbruch sich zum hundertsten Male jährt, wird der Erste Weltkrieg plötzlich wieder zu einem aktuellen Thema. Aber bereits in den vergangenen Jahren haben sich viele Künstler mit den Fragen beschäftigt, welche die damaligen Ereignisse an uns Heutige stellen. Auch die wissenschaftlich-historische Forschung kommt nicht zum Stillstand, sondern gerade jetzt wieder zu teils viel diskutierten Neubewertungen. Im ersten Jahr des Gedenkens an den damaligen Krieg finden zahlreiche Ausstellungen statt, doch zeigen diese in der Regel historische Exponate. Bei Anmerkungen zum Beginn des kurzen Jahrhunderts wird dagegen ein thematisches Programm aus Ausstellungen, Begegnungen und diskursiven Veranstaltungsformaten realisiert, welches auf aktuellen Kunstwerken und heutigen Blickwinkeln basiert. >>>mehr Infos

18. Oktober bis 2. November New Masters ? So Far | Kunsthaus Dresden
Eine Ausstellung der Meisterschüler_innen der HfBK Dresden Eröffnung: 17. Okt. 2014, 19 Uhr Bar, Performance, Party

4. bis 27. November Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie | Dresden
Seit den ersten Aktionstagen in Dresden 2009 sind aus wenigen Tagen Programm nun ein ganzer Monat voller Veranstaltungen geworden, und auch die Vielfalt ist gestiegen. Wir hoffen, dass für alle Interessierten etwas spannendes dabei ist und freuen uns über Feedback. - Neben vielfältigen Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussion haben wir auch in diesem Jahr wieder ein Kulturprogramm mit Kino, Ausstellung für euch zusammengestellt. Programmübersicht

7. bis 8. November 3. Initiativenkonferenz "Asyl in Sachsen" in Leipzig
Bereits zum dritten Mal findet die Initiativenkonferenz "Asyl in Sachsen" statt. Ziel ist es einen breiten Erfahrungsaustausch und eine Vernetzungsplattform für Initiativen und Einzelpersonen, die sich für die Belange geflüchteter Menschen engagieren, zu bieten. Ein wesentliches Anliegen ist es dabei, dass Asylsuchende und Flüchtlinge aktiv in die Vorbereitung und Durchführung des Treffens einbezogen werden. Vorbereitungskreis: Kulturbüro Sachsen e. V., RAA Sachsen e. V., Refugee Law Clinic (Leipzig), Sächsischer Flüchtlingsrat e. V., StuRa Univ. Leipzig - Antira-Referat, Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen

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Freitag 31. Oktober

18.00 kosmotique: Klatsch-Café - Das Klatsch-Café findet jeden zweiten Freitag ab 18 Uhr im kosmotique statt. Neben dem inhaltlichem Programm (z.B. Vorträge/Lesungen oder Filme; das aktuelle Programm entnehmt ihr bitte der homepage http://jugendcafedresden.blogsport.de/ oder unter https://www.facebook.com/KlatschCafeDresden?fref=ts) soll es vor allem auch ein Treffpunkt für junge politisch Interessierte sein um einen Platz zu haben sich zu finden, sich zu bilden, zu diskutieren, und in jeglicher Form selbst politisch aktiv zu werden. Es ist ein Anlaufpunkt für Alle die sich in bestehenden politischen Strukturen beteiligen wollen und gleichzeitig ein Versuch, diese transparenter und offener zu gestalten.
20.00 Societaetstheater: Tanzperformance: The morning after... ...still jewish...the past is never in the past - In The morning after... setzt sich das Künstlerduo SuperYoutour mit seinem eigenen, unsichtbaren kulturellen Erbe auseinander und verhandelt dieses mit pop-absurden, künstlerischen Elementen. Das Stück spielt dabei mit der Webperformance "The night when Faust went Kosher" (2014) und untersucht weiterhin die Frage der eigenen Identität in einem intensiven kompakten "theatralischen Bericht".
21.00 Chemiefabrik: konzert (Funk, Ska, Rock): THE TALKS & STO ZVIRAT & JODOKUS
21.00 Ostpol: Konzert: Helga Blohm Dynastie + Mad Mans Milk
23.00 Sabotage: Party (Drum'n'Bass): Ed-Juke-Ation - - The Duke Of Juke_LIVE (Suburban Trash/ Dresden) - Henry Scratchinsky (Sub Sickness/ Dresden) - Gnista (Sub Sickness/ Dresden) - Jenkins Juke (Green Planet Inc./ Dresden) Mit der neuen Reihe aus dem Hause Green Planet geben wir dem ominösen, neuen Sound aus dem Underground einen Namen. Juke, Footwork, Ghetto House...

Samstag 1. November

20.00 kosmotique: Fotoausstellung (Vernissage): 7F. Sieben Künstler_innen, sieben Themen - Die sieben Hobbyfotograf_innen von Siebenfotos stellen sich jede Woche einem selbstgewählten Thema und veröffentlichen täglich eine fotografische Interpretation dazu auf ihrem Blog. Die Themen für die Jahresausstellung konnten im Vorfeld vorgeschlagen werden. Die Künstler_innen haben daraus gewählt und sieben Serien exklusiv vorbereitet. Die Ausstellung endet mit der Finissage am 05.11.2014., ab 20:00 Uhr.
21.30 Chemiefabrik: HELLOWEEN-NIGHTMARE-PARTY (Psychobilly/R'n'R, Punkabilly): ASTRO ZOMBIES & RETARDED RATS & RAIDERZ & DJ Howling Eric
22.00 AZ Conni: Party: Das ist die richtige Einstellung! - Nach fünf Jahren "intensivster" Ermittlung durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft nach §129 gegen eine zuletzt noch 20 Leute zählende Gruppe sind diese Verfahren nun vollständig eingestellt. Der feuchte Traum so einiger Staatsbediensteter, die "Antifasportgruppe" auf frischer Tat zu ertappen, ist somit futsch. Darüber können wir uns nur freuen und wollen deshalb mit den Betroffenen und allen mit ihnen solidarischen Menschen eine Party feiern - das ist die richtige Einstellung! Die Solikohle die uns der Eintritt und die Cocktailbar abwirft geht ausschliesslich an Betroffene von Repression, unter anderem an Menschen, die sich aus Widerstand gegen einen Naziaufmarsch in Magdeburg auf einer Zugbrücke niederliessen und viele andere! Main floor: Techno, Hardtek 2nd floor: Punk, Hip Hop

Sonntag 2. November

11.00 AZ Conni: Küfa: Soli-Brunch - Lecker veganer Brunch.
14.00 bis 18.00 Elberadweg auf Höhe des Freiraum Elbtales: Freiraum-Elbtal-Infocafé - Wöchentlich können sich hier Gäste und Passanten (Nutzer_innen des Radwegs) informieren über den Freiraum Elbtal, die Bedeutung von Freiräumen in der Stadt und noch so einiges. Circa aller zwei Wochen wird es eine Ausstellung geben aus den Bereichen Info, Kultur, Kunst, Do-It-Yourself, Nachhaltigkeit etc. Circa aller drei Wochen soll es Kunst und Handwerk zum Mitmachen geben (Workshops).
20.00 DIY-Eckladen: Küfa - veganes Essen supi Dufte

Montag 3. November

18.30 AZ Conni: Kneipen- und Kulturplenum des AZs - Wer sich im AZ kulturell, politisch oder durch Mithilfe bei der Veranstaltungsorganisation einbringen will, oder eigene Ideen für neue Projekte hat, ist herzlich zum offenem Plenum jeden Montag eingeladen.
18.30 Kinder- und Jugendhaus LOUISE: Treffen der Rythm of Resistance Band Dresden - Probe und Treffen der Samba-Aktionsgruppe mit politischem Selbstverständnis. Kontakt unter ror-dresden@systemli.org
19.10 ColoRadio: Das Montagsmagazin
21.00 Luther 33: Küfa - veganes Essen

Dienstag 4. November

16.00 bis 20.30 Werk-Stadtpiraten: Werkstattöffnungszeit - Die DIY-Werkstatt bietet dir eine Plattform zum Austausch von Wissen und Fähigkeiten auf einer gleichberechtigten Basis. Vielfältiges Werkzeug und das dazugehörige Material für Elektronik, Holz- und Metallarbeiten sind vorhanden - eine Spendenkasse für entstehende Kosten auch.
18.00 Wir AG: offenes Treffen der Linksjugend [solid] Dresden - http://www.linksjugend-dresden.de/
ab 19.00 Rudolf-Leonhard-Str. 39: Sprechzeit Rote Hilfe - Sommerpause ab dem 16. Juni bis 7. Oktober! In der Sommerpause gibt es leider keine Sprechstunde der Rote Hilfe im AZ Conni. Stattdessen könnt Ihr euch aber an den Bauaktivitäten beteiligen und selbst am AZ mitgestalten!
20.00 Thalia: MOVE IT! Filmfestival Film und Diskussion: Pussy Riot a Punk Prayer - Das russische Performance-Kollektiv Pussy Riot (deutsch: Muschirandale) punkt mit bunten Strumpfmasken und aggressiven Texten gegen frauenfeindliche Rollenbilder an. Ihr bisher grösster Coup war die illegale Aufführung eines "Punkgebets" in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale, wo sie die heilige Mutter Gottes bitten, Putin und seine Männerbünde zu vernichten. Der Film dokumentiert dieses Ereignis, die anschliessenden Gerichtsverfahren gegen die Gruppe, eine hysterisierte Debatte um religiöse Gefühle und schafft vor diesem Hintergrund ein authentisches Portrait der drei Protagonistinnen.
20.00 AZ Conni: Rote-Hilfe-Küfa - ab 7. Oktober gibt es wieder veganes Essen.
20.00 Wir AG: Treffen der Hochschulgruppe DIE LINKE.SDS Dresden - Interessierte werden immer gern gesehen.
21.00 Chemiefabrik: Konzert (Psychobilly/Punk&Rock-a-Billy): THE CREEPSHOW & HELLBOUND HEPCATS
21.00 bis 22.00 Chemiefabrik: Küfa + offene Kneipe - veganes Essen
22.00 Thalia: MOVE IT! Filmfestival Film und Diskussion: African Metropolis - African Metropolis ist eine Kompilation von sechs Kurzfilmen, die in sechs afrikanischen Grosstädten spielen, eine neuartige Kooperation für ein neues afrikanisches Kino. Die Filme aus Abidjan, Kairo, Dakar, Johannesburg, Lagos und Nairobi erzählen Geschichten vom Leben in afrikanischen Metropolen. Über 50 Prozent der Gesamtbevölkerung des Kontinents lebt heute in Städten. Lebendige urbane Kulturen entstehen und verändern sich in einem rasanten, immer komplexer werdenden Prozess. Das afrikanische Kino legt seinen Schwerpunkt mehr und mehr auf urbane Geschichten und weniger auf das traditionelle, ländliche Afrika. Das Kurzfilmprojekt African Metropolis ist eine Initiative des Goethe-Institut Südafrika und des Executive Producers Steven Markovitz mit Unterstützung der Guaranty Trust Bank und des Hubert Bals Fund des International Film Festival Rotterdam.

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