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[10.02.] Gedenkobelisk in Dresden-Nickern umgestaltet
Aktivistinnen und Aktivisten des "Offenen-Antifa-Plenums" (OAP) haben am 10.Februar 2017 den Gedenkstein in Dresden Nickern spontan umgestaltet. Damit soll auf den revisionistischen Diskurs rund um den 13. Februar, besonders in Bezug auf die Inschrift des Gedenksteins, aufmerksam gemacht werden.
[06.02.] Böswillige Absicht oder geschichtsvergessener Unsinn?
Pressemitteilung der Undogmatischen Radikalen Antifa Dresden
[06.02.] ERSTE KURDISCHE FILMTAGE IN DRESDEN
Der UTA Frauenrat Dresden, das Internationalistische Zentrum Dresden und die Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen e.V. laden ein zu den ersten kurdischen Filmtagen in Dresden. Diese finden vom 03. bis 05. März 2017 im Thaliakino auf der Görlitzer Strasse 6 statt. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch, spannende Filme und anregende Diskussionen.
[01.02.] Täterspurenmahngang
Nichts gegen Dresden, aber ... | 13. Februar 2017 | 14:00 Wettiner Platz
[31.01.] Sachsen übernimmt IMK-Vorsitz und diskutiert Überwachungsausbau
[25.01.] Abschaffung der Lehrstühle gefordert
Bundesweites «Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft» gegründet
[25.01.] Übergriff nach PEGIDA-Versammlung
[23.01.] Pressemitteilung des STURA Dresden: Demo - Vom Hörsaal auf die Strasse
Studenten setzen ein Zeichen für Weltoffenheit
[23.01.] "Wir wollen Löbtau die rebellische Würze geben" - Die AIL stellt sich vor
Am 28.01.2017 soll in Löbtau eine Tanzdemo für eine solidarische und rebellische Nachbarschaft stattfinden. Organisiert wird die Veranstaltung von zahlreichen Projekten und Einzelpersonen aus dem Viertel. Eine der Gruppen ist die Antifaschistische Initiative Löbtau (AIL), welche seit Sommer 2016 im Dresdner Westen aktiv ist. Wir haben die Demonstration zum Anlass genommen, um uns ausführlich mit Alex und Jona von der AIL über ihren Stadtteil, die Tanzdemo und die Idee dahinter zu unterhalten.
[21.01.] Und plötzlich sind es drei
[21.01.] Aufruf: Help Sayedy's Family!
[20.01.] Der kalkulierte Skandal
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https://twitter.com/nsuwatch_sax
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Die Unabhängige Beobachtungsstelle NSU-watch - Aufklären und Einmischen

Die rassistische Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) markiert eine Zäsur in der bundesrepublikanischen Geschichte. Die unabhängige Beobachtungsstelle "NSU-watch: Aufklären und Einmischen" recherchiert Hintergründe und dokumentiert aktuelle Entwicklungen zum NSU. Diese stellt NSU-watch auf http://www.nsu-watch.info der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die unabhängige Beobachtungsstelle wurde von antifaschistischen Projekten aus dem gesamten Bundesgebiet gegründet, die seit mehr als zwei Jahrzehnten die extreme Rechte beobachten. Seit der Selbstenttarnung des NSU am 4. November 2011 bündeln wir unsere Recherchen und unser über die Jahre zusammengetragenes Wissen.
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gedenkplaetze.info ist ein Dokumentations- und Erinnerungsprojekt des AKuBiZ e.V. über die Verbrechen des Nationalsozialismus in der Sächsischen Schweiz
Ausserdem: Comicreihe über "Sachsnitz"

16. September bis 31. Mai | Am Fluss / At the River | Kunsthaus Dresden und andere Orte
Kunst, Theater, Konzerte, Performances, Gespräche und Workshops zu Kulturen des Ankommens - Weggehen wollen, weggehen müssen, ankommen, abgewiesen werden, sich einleben - das sind die Themen dieses in Dresden entwickelten Projektes, denn noch nie waren so viele Menschen weltweit in Bewegung wie heute. AM FLUSS / AT THE RIVER lädt mit Kunst und Theater, Performances und Musik im öffentlichen Raum, wie auch in Vorträgen und Diskussionen entlang der Elbe und im Stadtraum auf vielfältige Weise dazu ein, sich in den kommenden Wochen und Monaten in ein Gespräch zu Kulturen des Ankommens zu begeben, in Europa, Deutschland und Dresden. Ausgehend von aktuellen Szenarien des Ankommens in Europa geht es in "Am Fluss / At the River" auch darum, ob und wie Migration die Geschichte dieser Welt und auch dieser Stadt schon immer geprägt hat. AM FLUSS/AT THE RIVER, ein Projekt in gemeinsamer Initiative des Kunsthaus Dresden und des Societaetstheaters, eröffnet am 16. September und endet im Frühjahr 2017.
>>> http://kunsthausdresden.de/veranstaltungen/am-fluss-at-the-river/

19. November bis 5. März |"Die Deutschen kamen nicht/ The Germans did not come."| Ausstellung | Kunsthaus Dresden
Zeitgenössische Kunst zur Geschichte einer Stadt. Eine Ausstellung in Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Wroclaw 2016, kuratiert von Michal Bienek

19. Februar bis 19. März "Neunzehn Namen aus Neunzehntausend" (Ausstellung) | Staatsschauspielhaus Dresden
Die Ausstellung widmet sich der exemplarischen Aufarbeitung von 19 Biografien der anfänglich 19 000 namentlich bekannten Toten der Bombardierung Dresdens im Februar 1945. Anhand der Lebenssituationen, Schicksale oder Karrieren dieser Menschen und ihrer unterschiedlichen Hintergründe werden sowohl Täter_innen des Nationalsozialismus in den Fokus gerückt, als auch sowjetische und andere osteuropäische Zwangsarbeiter_innen in Dresden, tschechische Widerstandskämpfer, deutsche Juden, christliche und konfessionslose Deutsche sowie ein Besatzungmitglied eines britischen Bombers. Flyer der Ausstellung (PDF)

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Sonntag 26. Februar

15.00 bis 16.30 Gerede e.V. Büro: Beratung für Mädchen/Frauen - Ein offenes Ohr für Frauen, ob im Coming Out oder davor oder schon lesbisch lebend, hat im Gerede e.V. Isabell Häger. Tel: 0351/80 444 80, E-mail: beratung@gerede-dresden.de
20.00 DIY-Eckladen: Küfa - veganes Essen supi Dufte

Montag 27. Februar

15.00 bis 16.00 Gerede e.V.: Beratung lsbti* Geflüchtete - Sprachen: deutsch, englisch, arabisch, spanisch; für andere Sprachen bitte vorher per Email (refugees@gerede-dresden.de) anfragen
16.00 bis 18.00 Aussenstelle Gerede e.V.: refugee* talk - Gruppe für queere Geflüchtete
17.30 bis 19.00 Kleines Haus: Counseling For Refugees/ Beratungsangebot für Refugees/ - Every Monday, Kontaktgruppe Asyl e.V., will offer counseling for refugees from 5.30 to 7 p.m. at the Staatsschauspiel - Kleines Haus. The counseling takes place parallel to the meeting point cafe at the Staatschauspiel - Kleines Haus. It is a low-threshold counseling for refugees and we try to support refugees during procedure for granting the right of asylum. If you are a refugee with questions, stop by, we might be able to help you.
18.30 AZ Conni: Kneipen- und Kulturplenum des AZs - Wer sich im AZ kulturell, politisch oder durch Mithilfe bei der Veranstaltungsorganisation einbringen will, oder eigene Ideen für neue Projekte hat, ist herzlich zum offenem Plenum jeden Montag eingeladen.
19.00 Kleines Haus: Montagscafé im Kleinen Haus - Refugees are welcome here - Jeden Montag ist im Kleinen Haus das Montagscafé -geöffnet. Das Kleine Haus bietet einen -offenen Treffpunkt für Ge-flüchtete und Dresdnerinnen und Dresdner: Sie sind herzlich eingeladen, einfach vorbeizukommen. Das -Montagscafé ist ein Angebot für alle Altersgruppen. Falls sich mal keine -gemeinsame Sprache -findet, sind Dolmetscher vor Ort. Um 15:00 Uhr geht es los mit einem Theaterworkshop, der von Schauspielern und Theaterpädagogen geleitet wird. Es sind keine Theater- und Sprachkenntnisse erforderlich. Ab 17:00 Uhr geht es weiter im Café mit Musik, Snacks und Brettspielen und zwanglosem Verweilen und -Kennenlernen. Ab 19:00 Uhr finden zusätzlich zum Café wöchentlich wechselnde -Aktionen wie zum Beispiel Filme, Vorträge, Tauschbörsen, Lesungen und Konzerte statt, ausserdem gibt es ganz konkrete Hilfs- und Informationsangebote.
19.10 ColoRadio: Das Montagsmagazin
21.00 L33: vegane Küfa - Jede_r darf sich einbringen - DIY Küfa - Für freie Termine bitte luther33[aet]riseup.net kontaktieren oder Montags einfach mal vorbeikommen!

Dienstag 28. Februar

15.00 bis 17.00 Gerede e.V. Büro: Beratung für Transgender und Bi - Mit Isabell Häger für Transgender und Bi. Tel: 0351/80 444 80, E-mail: beratung@gerede-dresden.de
16.00 DGB-Gewerkschaftshaus: Vortrag: Kampf um Arbeit - Besuch bei Gewerkschafterinnen* - Die Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen betrifft Frauen* ungleich stärker als Männer. Doch wer unterstützt Frauen* in ihrem Kampf um faire Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen, kinderfreundliche Arbeitszeiten und gegen Altersarmut? Und wer ist das Sprachrohr jener Frauen*, die sich - jenseits von prekären Beschäftigungsverhältnissen - in (Langzeit-)Erwerbslosigkeit befinden?
16.00 bis 18.00 Platzda: Language cafe for all - Sprachcafe für alle - Every language counts and is spoken. Jede Sprache zählt und wird gesprochen.
18.00 Gedenkstätte Bautzner Strasse: Podiumsdiskussion: "Putins Russland - Inszenierung einer Weltmacht?" - Am Ende des kriegerischen 20. Jahrhunderts gab es 1990 zwischen Deutschland und Russland scheinbar einen Neuanfang, die Sowjetunion stimmte der deutschen Einheit zu. Heute mehren sich erneut die Konflikte zwischen Berlin und Moskau. Unter der politischen Führung Vladimir Putins, der seit 1999 an der Spitze Russlands steht, veränderte sich das grösste Land der Welt und rückt seitdem wieder in den Fokus des weltweiten Interesses. Dieser Prozess wird sowohl von innen- als auch aussenpolitischen Ereignissen begleitet, die immer wieder Anlass zur Diskussion geben - seien es dubiose Mordfälle oder die Auseinandersetzungen mit der Ukraine und in Syrien.
19.00 AZ Conni: Rote-Hilfe-Küfa - Küfa Rote Hilfe Dresden
ab 19.00 Rudolf-Leonhard-Str. 39: Sprechzeit Rote Hilfe - Ihr könnt uns weiterhin mit einer Mail an dresden (ät) rote-hilfe(punkt) de erreichen. Vorsicht beim verfassen unverschlüsselter Mails. Unseren pgp-Key findet ihr auf der Kontaktseite. Hier gibt auch weitere Tipps zum spurenarmen Surfen.
20.00 Kleines Haus: Die Bürgerbühne Theater: Zuerst die gute Nachricht - Eine Krisenschau mit Vertretern aus Presse, Online, Funk und Fernsehen - "Die Zahl der Angriffe, Drohungen und Beleidigungen gegen Journalisten ist in Deutschland seit 2015 sprunghaft gestiegen", meldet "Reporter ohne Grenzen". Auch deshalb belegt Deutschland in der internationalen Rangliste der Pressefreiheit nur noch Platz 16. Wie konnte das passieren? Und wie berechtigt ist die Kritik, der sich Journalisten_innen heute ausgesetzt sehen?
20.00 projekttheater: Aufruf und Vortrag: Meuten statt Massen - sammeln, organisieren, meutern! - Meuten statt Massen! Ein Aufruf und ein Vortrag. Swingjugend, Edelweisspiraten, Meuten: Jugendgruppen, die sich dem NS-Regime verweigerten und stattdessen ihre eigenen Subkulturen pflegten. Mit eigenem Dresscode, eigenen Liedern und eigener Freizeitgestaltung, autonom und selbstbestimmt.
20.00 Chemiefabrik: offene Kneipe
20.30 malobeo: Dokuabend

Mittwoch 1. März

15.30 Roter Baum: Jukü - Jugendküche zum selber kochen - kostenlos aber nicht umsonst! Wir laden euch ein jeden Mittwoch mit uns zusammen zu kochen, dabei möchten wir gemeinsam bsprechen was aktuell im Jugendhaus passiert und auf welche Projekte ihr Bock habt. Wir beginnen gegen 15:30 mit kochen und essen gegen 18:00. Kommt vorbei und bringt euch ein.
18.00 bis 20.00 Internationales Begegnungszentrum: Beratung durch Medinetz - In der Bibliothek des IBZ vermittelt die Menschenrechtsinitiative Medinetz Dresden e.V. anonym und kostenlos medizinische Hilfe für Flüchtlinge und Migranten ohne Aufenthaltsstatus. Oder rund um die Uhr telefonisch über 0177-1736781.
18.00 Ausländerrat Dresden e.V.: Club Oase - Der Club Oase ist ein offener Treff für alle in geselliger Atmosphäre mit kulinarischen Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern, Salsa-Kurs, Billard und anderen Tischspielen.
19.00 Hygiene-Museum: Vortrag + Gespräch: Julia Franck über die Scham des Schwächeren - Wo ist Scham heute jenseits von altmodischen Etiketten angesiedelt? Wie verhält sie sich zum allzugänglichen Exhibitionismus im Internet, das sexuelles Begehren und sexuelle Praktiken als "Körpererfolg" kaum noch mit Scham belegt? Die Autorin des internationalen Erfolgsromans Die Mittagsfrau (2007) liest u. a. aus ihrem Roman Rücken an Rücken (2011) und spricht mit dem Schriftsteller Marcel Beyer über Verletzung, Ohnmacht und Schwäche in einer von Leistung, Erfolg und gemeiner Schönheit geprägten Gesellschaft. Julia Franck wurde 1970 in Berlin geboren, wo sie heute noch lebt. Scham und Tabu-Brechungen sind Motive ihres literarischen Werkes: eine Mutter setzt ihr Kind aus, zwei Geschwister nehmen innerfamiliäre Gewalt und Missbrauch hin, eine tödliche Krankheit wird verschwiegen. 1997 erschien Francks Debüt Der neue Koch, danach Liebediener (1999), Bauchlandung. Geschichten zum Anfassen (2000) und Lagerfeuer (2003). Für Die Mittagsfrau erhielt Julia Franck den Deutschen Buchpreis 2007. Der Roman wurde in 35 Sprachen übersetzt. Ihr Roman Lagerfeuer wurde 2012/13 für das Kino durch Regisseur Christian Schwochow unter dem Titel Westen verfilmt.
19.00 projekttheater: Nû Jîn / Neues Leben (Filmvorführung & Filmgespräch mit Veysi Altay) - (Regie: Veysi Altay, Doko Rojava 2015, 43 Minuten, Kurmanci m. dt. Unt.)
20.00 AZ Conni: Küfa - Ab 20 Uhr gibt es veganes Essen. Das Programm findest du hier
20.00 kosmotique: kosmopolitische Bar - kommt auf ein Bierchen/ eine Cola vorbei und seht selbst...
ab 20.00 Platzda: Offener Mittwoch - Open wednesday - Dieser Tag wird von dir mit Inhalt gefüllt. - This day is filled with content by you.

Donnerstag 2. März

15.00 bis 19.00 Gerede Café: he*talk - Jeden Donnerstag treffen sich die Jungs (bis 27 Jahre) im Gerede-Cafe. Hier kann geredet, gelacht und sich ausgetauscht werden. Egal ob schwul, bi, trans oder hetero. Jeder kann dabei sein, Meinungen äussern, Spass haben und neue Erfahrungen und Freundschaften mitnehmen.
15.00 bis 16.00 Louisenstrasse 42: lsbti* Geflüchtete- Beratung
15.00 bis 16.00 Gerede e.V.: Beratung lsbti* Geflüchtete - Sprachen: deutsch, englisch, arabisch, spanisch; für andere Sprachen bitte vorher per Email (refugees@gerede-dresden.de) anfragen
19.00 AZ Conni: Donnerstagsküfa - Orga-Plenum - Jeden 1.Donnerstag im Monat wird das Programm der Donnerstagsveranstaltungen besprochen und vorbereitet, sowie Dienste verteilt. Kommt vorbei, wenn ihr euch einbringen wollt, wir freuen uns auf euch!
19.00 Hole of Fame: "Kobanê calling" - Comicvorstellung des italienischen Künstlers Zero Clcare - Ein Projekt von …ums Ganze! und Beyond Europe
19.00 Kinder- und Jugendhaus LOUISE: Treffen der Rythm of Resistance Band Dresden - Probe und Treffen der Samba-Aktionsgruppe mit politischem Selbstverständnis.
19.30 Platzda: Food for all - Nachbar*innen teilen ihre Kochkünste. - Neighbours share their knowledge of cooking.
20.00 L33: offenes Bargelaber - Hast Du Lust Dich in der L33-Bar einzubringen, was zu ändern, eine Veranstaltung zu machen? Dann komm vorbei! Jeden ersten Donnerstag im Monat 20 Uhr ist das geniale 33-Bargelaber. Wir freuen uns auf Deine Ideen, Vorschläge, Einlassungen, geistigen Ergüsse und Denkanstösse.
20.00 veränderbar: Überraschungsfilm - Präsentiert von artderkultur.
22.00 Chemiefabrik: Jugendtanz "nach Art des Hauses" - aktuelles Programm: http://www.jugendtanz-dresden.de

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