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Montag 21. Oktober 2019
12.00 bis 16.00 Johannstädter Kulturtreff Elisenstrasse 35
Café Halva
       Jeden Montag und Donnerstag kochen Frauen Gerichte aus ihren Herkunftsländern Syren, Afghanistan, Tschetschenien, Georgien und Algerien. In vier Teams betreiben sie im regelmässigen Wechsel das Café."Café Halva" ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs der Macherinnen und BesucherInnen de Cafés. "Café Halva" ist ein Kooperationsprojekt des Interkulturellen Frauentreffs des Ausländerrat Dresden e.V. und des Johannstädter Kulturtreff e.V.

15.00 bis 17.00 Gerede e.V. Priessnitzstr. 18
Beratung lsbti* Geflüchtete
       Sprachen: deutsch, englisch, arabisch, spanisch; für andere Sprachen bitte vorher per Email (refugees@gerede-dresden.de) anfragen

15.00 bis 22.00 Kleines Haus Glacisstrasse 28
Montagscafé/Frauencafé mit Kinderbetreuung. Refugees are welcome here
       Das Montagscafé ist ein interkultureller Treffpunkt und Forum des Austauschs für alle Bürger*innen aus der Stadt und der Region. Wir beschäftigen uns mit Migration und Kultur nicht nur theoretisch, sondern leben sie. Popkultur, Subkultur, Esskultur, Filmkultur, Tanz, Theater, Comic - unsere Kultur lebt von Wanderungsprozessen und das Montagscafé ist mitten drin.
Um 15.00 Uhr bieten wir ein Frauencafé mit Kinderbetreuung und von 17.00 bis 22.00 Uhr das Offene Café, in dem wöchentlich wechselnde Abendveranstaltungen stattfinden.

18.30 AZ Conni Rudolf-Leonhard-Str. 39
Kneipen- und Kulturplenum
       Wer sich im AZ kulturell, politisch einbringen will oder eigene Ideen für neue Projekte hat, ist herzlich eingeladen.

19.00 Zentralwerk Riesaer Str. 32, Dresden
Vortrag und Gespräch: "Gedenken jenseits der Grosstadt - wie sich Döbeln an die NS-Zeit erinnert"
       Im Vortrag mit anschliessendem Gespräch soll es um Erinnerungskultur jenseits der Grosstadt gehen, in diesem Sinne und im Kontext aktueller Diskurse und Entwicklungen spricht die AG Geschichte vom Treibhaus e.V. über ihre Arbeit in Döbeln. Dort konzentrierte sich die Aufarbeitung der Lokalgeschichte lange Zeit auf die Industrie. Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit wurden dabei ausser Acht gelassen, überhaupt fand die Zeit des NS wenig Beachtung. Das spiegelt sich auch auf existierenden Erinnerungstafeln. Um dies zu ändern und eine aktive Erinnerungskultur zu etablieren, betreibt die AG Geschichte des Treibhaus e.V. seit 2010 intensive Recherche und stellt die Ergebnisse im Rahmen politischer Bildungsarbeit bereit. Im Vortrag wird ausserdem die 2018 gegründete sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) vorgestellt, in der sich die AG Geschichte engagiert.

21.00 Luther33 Martin-Luther-Strasse 33
Tausche Teller gegen blaue Fliesen
       Küche für alle/Food for all

 
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